Community Blog

Artikel, Nachrichten, Tutorials, Tips....

Nov 23
2009

Und noch eine katholische Community..?

Geschrieben von arti in Nicht zugeordnet 

arti

Seit mehreren Jahren sind wir nun im Zeitalter, welches wir Web 2.0 nennen. Mit diesem Begriff verbinden wir Communities, wie YouTube, Twitter oder Facebook. Nun gibt es darüber hinaus auch noch eine unzählige Fülle an weiteren Communities beziehungsweise an Web 2.0-Angeboten.

Die Bandbreite der schon vorhandenen Communities überzieht im Grunde alle Bereiche des Lebens. Viele Projekte decken dabei Nischeninteressen ab und werden von Privatpersonen initiiert und gepflegt. Neben diesen vielen kleinen Projekten gibt es im Vergleich dazu nur einige wenige große Communities, die international operieren und mittlerweile große Firmenapparate hinter sich haben.

Da das Thema social Web sich immer mehr etabliert hat, gibt es nun auch von der katholischen Kirche vermehrt Vorstöße in dieses Gebiet vorzudringen. Doch wo auf internationaler Ebene eher das Modell verfolgt wird, in die bestehenden Communities mit mehreren Millionen Mitgliedern als Kirche zu gehen, gibt es auf dem deutschen Boden gerade alternative Optionen, die ernsthaft in Betracht gezogen werden.

Aug 13
2009

Disastrous Dissertation

Geschrieben von tmarsden in Nicht zugeordnet 

tmarsden
I remember having to cheat on our survey form for our dissertation about their exposure to war-related video games. We lost 150 copies of answers from students who preferred answering "Not exposed at all." Frowning was the best solution at that time, and blaming the fault-finders would only provoke melee combat. I didn't want to get bludgeoned by my partners.

What we did was we duplicated the original copy of our survey form and answered it ourselves. It was hilarious and frustrating at the same time. Generating false names and eruditing the whole process just before the week's submission wasn't that bad - we had one unforgettable moment trashing the reputation of the names we had written on our form.

Apr 03
2009

Katholisches Fernsehen: Satellitenkanal oder WebTV ?

Geschrieben von bieger in webTVFernsehen

bieger

Was wird aus einem Fernsehkanal der katholischen Kirche in Deutschland. Hier der Stand der Dinge: Es kommt nicht zu einem Satellitenkanal. Die Gründe:

  1. Die Bischöfe müssen Rücksicht auf die öffentlich-rechtlichen Sender nehmen.
  2. Ein Kirchen-TV würde größere Summen verschlingen. Dieses Geld geht der Seelsorge und der Caritas verloren. Wie will ein Bischof diese Ausgaben rechtfertigen, wenn in den letzten Jahren die Personaletats gekürzt wurden?
  3. Mit einem Satellitenprogramm erreicht man viel weniger Zuschauer als mit einem Programm, das über das Internet verbreitet wird. 

Für ein WebTV sprechen folgende Gründe:

  1. Die Empfangsbereitschaft nimmt weiter zu, da mit einer Vollversorgung mit schnellen Internetanschlüssen, auch in absehbarer Zeit in ländlichen Gebieten, zu rechnen ist.
  2. Ein abrufbares Programm erreicht mehr Zuschauer als die zu einer bestimmten Zeit ausgestrahlte Sendung.
  3. Das gilt vor allem, wenn man die jüngere Generation erreichen will. Diese wird durch Youtube für ein Abruffernsehen „programmiert".
  4. Man braucht keine langen Sendungen, um ein 24-Studen-Sendeschema zu füllen.
  5. Die Kosten sind niedriger und die Bistümer und andere Produzenten können leichter zuliefern.

Für die Internetarbeit der verschiedenen kirchlichen Ebenen folgende Hinweise:

Mär 28
2009

Online Communities

Geschrieben von juergenpelzer in Social NetworksOnline Communities

juergenpelzer
Online Communities


Warum ist es wichtig?

Online Communities sind Web 2.0, das "Mitmachinternet", in Reinform: Die Inhalte werden fast ausschließlich von den Nutzern erstellt, es wird viel kommuniziert und der Austausch untereinander steht im Vordergrund. Oft werden moderne Internetapplikation wie Messenger in den Communities genutzt. Communities sind aber auch der kommunikative Kern der Internets, wie auch die ARD-ZDF Online-Studie zeigt.

Wie und von wem wird es genutzt? (Inhaltsverzeichnis)




Mär 28
2009

Chat & Kirche

Geschrieben von juergenpelzer in Nicht zugeordnet 

juergenpelzer
Second Life aus dem Lexikon Kirche und Internet Warum ist es wichtig?

Chatten (engl. to chat = plaudern) ist für die meisten Jugendlichen selbstverständlich und ein fester Bestandteil Ihres Kommunikationsverhaltens. Wenn die Kirche die Jugendlichen über den Chat anspricht, ist das zum einen eine Wertschätzung zum anderen aber auch das Zugehen der Kirche auf die Kultur der Jugendlichen. Vor allem aber kommt im Chat ein Gespräch zustande, was bei einem realen Treffen, etwa in der Firmvorbereitung nicht immer der Fall ist.
Chats ermöglichen einen niederschwelligen ersten Kontakt. Durch den Schutz der Anonymität bzw. durch das nicht persönlich vor Ort sein der Chattenden können auch heiklere Fragen erörtert werden.

Wie und von wem wird es genutzt? (Inhaltsverzeichnis)

Chats werden sehr vielfältig genutzt. Nahezu jede Community bietet Chatfunktionen. Es gibt sogar spezielles Chatcommunitys wie etwa www.spin.de

Mär 28
2009

Second Life & Kirche

Geschrieben von juergenpelzer in Nicht zugeordnet 

juergenpelzer

Warum ist es wichtig?

Second Life (SL) und andere 3D Welten geben eine Antwort auf die Frage: Wie interaktiv kann Kommunikation im Internet sein? Psychologen sprechen von dem Effekt der Immersion, der bei solchen 3D Welten (und Spielen) auftritt:

Immersion meint das Eintauchen in bzw. Verschmelzen des Nutzers mit den 3D Welten. Der Monitor ist somit nicht mehr das (trennende) Interface in der Kommunikation zwischen den Nutzern (oder zwischen dem Nutzer und einem Programm), sondern der Nutzer verschmilzt mit dem Avatar und agiert dadurch in einer dreidimensionalen Welt. Diese Verschmelzung des Nutzers mit seinem Avatar (eine 3D Figur) lässt sich an ganz banalen Beobachtungen festmachen: Etwa dann, wenn der Nutzer schreit, weil der Avatar sich den Kopf gestoßen hat. Dementsprechend liegt der große Nutzen von Second Life in der zusätzlichen Erfahrbarkeit der Inhalte und in der Präsenz im virtuellen Raum. Zusätzlich sind in SL alle Möglichkeiten der Kommunikation von Nutzern untereinander vereint, wie Text-Chat, Voice-Chat, IM (Instant Messenger) etc.


Mär 26
2009

Kirche in TV und Internet stärken

Geschrieben von bachg2009 in Nicht zugeordnet 

bachg2009
PRESSEDIENST DER ERZDIÖZESE WIEN
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Rektor Wallner: Kirche soll stärker in TV und Internet auftreten



Berlin-Wiener Neustadt, 25.3.09 (PEW) Der Rektor der Päpstlichen Theologischen Hochschule Benedikt XVI. in Heiligenkreuz, P. Karl Wallner, hat eine stärkere Präsenz von Kirchenleuten in Fernsehen und Internet gefordert. Es fehle an Menschen, die die kirchlichen Kernbotschaften in guter Weise darstellen können, sagte der Zisterzienser im Interview mit der deutschen katholischen Nachrichtenagentur KNA am Mittwoch in Berlin. Von Wallner erschien soeben das Buch "Wer glaubt, wird selig".



Der Zisterzienserpater rief Kleriker und Theologen auf, mutiger im Fernsehen, beispielsweise in Talk-Shows, aufzutreten. Die Medien suchten oft händeringend nach Kirchenleuten, die authentisch und glaubwürdig über ihren Glauben sprechen. Seiner Erfahrung nach stießen auch gerade bei kirchenfernen Menschen solche Auftritte auf eine sehr positive Resonanz. Daher sei es wichtig, dass Kirche an diesen medialen Orten sowie im Internet präsent sei.



Der Ordensmann, dessen Mitbrüder unlängst mit "Chant - Music for Paradise" die Charts stürmten, forderte deutlichere und freudigere Bekenntnisse der Katholiken. Mit Blick auf ewige Ziel des Menschen sei Verkündigung heutzutage oft "stumm oder banal" geworden. "Ich finde das tragisch, weil es eine Ursehnsucht des Menschen ist, danach zu fragen, was nach dem Tod kommt", so P. Wallner. Nicht zuletzt deshalb, weil die Kirche heute hier zu viel schweige, suchten viele Menschen Antworten im esoterischen Bereich. (ende)
Mär 17
2009

Von der Zielgruppe zur Resonanz-/Synchrongruppe

Geschrieben von Noopilger in ResonanzgruppePhilosophieModelleAnsätze

Noopilger

Von der Zielgruppe zur Resonanz-/Synchrongruppe -
Anregungen zu einem Paradigmenwechsel

 Das Zielgruppen Modell scheint uns als so selbstverständlich und allgegenwärtig, dass wir uns möglicherweise nur wenig Gedanken über notwendige Alternativen machen.

 Dabei unterscheidet sich der Mitarbeiter eines internationalen Konzerns, der ein Produkt vermarkten möchte häufig nur wenig von den z.B. kirchlichen Medienarbeitern, die Zielgruppe X mit ihrem Religionsprodukt erreichen und gewinnen möchten. In zahlreichen Studien erstellen wir dann ein sorgfältiges Profil unserer Zielgruppe und feilen emsig an effektiven Strategien, um die Zielgruppe zur Erreichung unserer Ziele (Motive) zu motivieren.

 Dass unser Zielgruppen Modell als Bestandteil unseres territorialen, strategischen, militärischen Weltbildes reif für ein „upgrade", für einen Paradigmenwechsel ist, möchte ich in folgender Gegenüberstellung verdeutlichen, deren Kontrast ich bewusst ein wenig verstärke.

 

Zielgruppen Modell

Resonanz- & Synchrongruppen Modell

Beginnt von Außen nach (evtl.) Innen

Beginnt von Innen nach Außen

Fragt sich: Wer müssen wir für Zielgruppe X sein und wie müssen wir bei dieser „über kommen", damit.....

Fragt sich: Wer sind wir ? Worin liegt unsere individuelle Gabe, Stärke - unser Dienst ?

Fixiert auf „Image" und „Eindruck"

Bemüht, authentisch zu Sein im Ausdruck

Möchte motiviert motivieren....die Zielgruppe zur Erreichung der eigenen Motive motivieren.

Möchte inspiriert inspirieren...in spirare sein. Inspirierte Gruppen inspirieren [als (un-intendierter) Nebeneffekt ]

Analysiert, welche Ziele (nicht) erreicht wurden und wo Strategien angepasst werden müssen

Beobachtet und reflektiert, wer mit dem authentischen Angebot in Resonanz...resonare...Widerhall getreten ist

Optimiert mit dem Ziel im Auge

Harmonisiert das „Miteinander klingen" der neuen Beziehungsverküpfungen

Territoriales-, strategisches Weltbild

Organisches, vernetztes, verwobenes Weltbild     

 

 Ein praktisches Beispiel soll diese kurze Anregung verdeutlichen.

 

Mär 12
2009

[Joomla Workshop] Teil 1 - Anatomisches.....

Geschrieben von Noopilger in JoomlaeWorkshopContent Management SystemeCMS

Noopilger

 In Teil 1 des Joomla Workshops hier auf Kirche-Vernetzt.de gibt es einen kurzen Einblick in die Anatomie des Joomla Frameworks. Wir sollten uns für Joomla eher die Ergänzung "Framework / Rahmen(gerüst) angewöhnen, da es zwar auch ein CMS (Content Management System) ist, aber nicht nur. Je nachdem, wie wir den Rahmen ausbauen und mit Bausteinen erweitern, kann Joomla als einfache Website, als Online Community, Shop System, Bildergalerie, usw. operieren.

Schauen wir zunächst auf die bunte Grafik. Am besten von Unten nach Oben 

Anatomie Joomla Framework LAMP

Mär 09
2009

Reflektion: Kirche-Vernetzt Plattform 2008

Geschrieben von Noopilger in ReflektionenCommunity Building

Noopilger

Nach der 2008 Tagung "Kirche im Web 2.0"  in der sozialen Akademie Franz Hitze Haus, Münster wurde deutlich, daß wir eine kollaborative Internet Plattform für den weiteren Austausch über unsere kirchliche Medienarbeit im (Zeitalter) Web 2.0  benötigen.

Ein erster Prototyp war schnell erstellt, die Begeisterung wurde geweckt und Kath.de als Betreiber gefunden.

Als frühe Entwicklerversion ging Kirche-Vernetzt.de in die Öffentlichkeit. Die Plattform war noch nicht vollständig funktionsfähig und auch das Oberthema - die Intention kam noch nicht deutlich heraus.
Kardinalfehler I schlich sich ein: