Community Blog

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Mär 28
2009

Online Communities

Geschrieben von juergenpelzer in Social NetworksOnline Communities

juergenpelzer
Online Communities


Warum ist es wichtig?

Online Communities sind Web 2.0, das "Mitmachinternet", in Reinform: Die Inhalte werden fast ausschließlich von den Nutzern erstellt, es wird viel kommuniziert und der Austausch untereinander steht im Vordergrund. Oft werden moderne Internetapplikation wie Messenger in den Communities genutzt. Communities sind aber auch der kommunikative Kern der Internets, wie auch die ARD-ZDF Online-Studie zeigt.

Wie und von wem wird es genutzt? (Inhaltsverzeichnis)




Mär 28
2009

Chat & Kirche

Geschrieben von juergenpelzer in Nicht zugeordnet 

juergenpelzer
Second Life aus dem Lexikon Kirche und Internet Warum ist es wichtig?

Chatten (engl. to chat = plaudern) ist für die meisten Jugendlichen selbstverständlich und ein fester Bestandteil Ihres Kommunikationsverhaltens. Wenn die Kirche die Jugendlichen über den Chat anspricht, ist das zum einen eine Wertschätzung zum anderen aber auch das Zugehen der Kirche auf die Kultur der Jugendlichen. Vor allem aber kommt im Chat ein Gespräch zustande, was bei einem realen Treffen, etwa in der Firmvorbereitung nicht immer der Fall ist.
Chats ermöglichen einen niederschwelligen ersten Kontakt. Durch den Schutz der Anonymität bzw. durch das nicht persönlich vor Ort sein der Chattenden können auch heiklere Fragen erörtert werden.

Wie und von wem wird es genutzt? (Inhaltsverzeichnis)

Chats werden sehr vielfältig genutzt. Nahezu jede Community bietet Chatfunktionen. Es gibt sogar spezielles Chatcommunitys wie etwa www.spin.de

Mär 28
2009

Second Life & Kirche

Geschrieben von juergenpelzer in Nicht zugeordnet 

juergenpelzer

Warum ist es wichtig?

Second Life (SL) und andere 3D Welten geben eine Antwort auf die Frage: Wie interaktiv kann Kommunikation im Internet sein? Psychologen sprechen von dem Effekt der Immersion, der bei solchen 3D Welten (und Spielen) auftritt:

Immersion meint das Eintauchen in bzw. Verschmelzen des Nutzers mit den 3D Welten. Der Monitor ist somit nicht mehr das (trennende) Interface in der Kommunikation zwischen den Nutzern (oder zwischen dem Nutzer und einem Programm), sondern der Nutzer verschmilzt mit dem Avatar und agiert dadurch in einer dreidimensionalen Welt. Diese Verschmelzung des Nutzers mit seinem Avatar (eine 3D Figur) lässt sich an ganz banalen Beobachtungen festmachen: Etwa dann, wenn der Nutzer schreit, weil der Avatar sich den Kopf gestoßen hat. Dementsprechend liegt der große Nutzen von Second Life in der zusätzlichen Erfahrbarkeit der Inhalte und in der Präsenz im virtuellen Raum. Zusätzlich sind in SL alle Möglichkeiten der Kommunikation von Nutzern untereinander vereint, wie Text-Chat, Voice-Chat, IM (Instant Messenger) etc.